EINZELSTUNDEN

Was geschieht während
einer Unterrichtsstunde?


Durch Erklärungen, Demonstrationen, behutsames Führen und Impulse mit den Händen zeigt eine LehrerIn Ihnen, wie Sie Ihren Körper in allem, was Sie tun, auf natürlichere Weise einsetzen können. Der Selbstgebrauch wird bewußt und damit veränderbar. Durch das Erlernen der Alexander-Prinzipien verändert sich die Qualität Ihres Tuns, ihre Reaktionen werden bewusster, Sie lernen, sich selbst zu steuern. Auch Ihre körpereigene Wahrnehmung wird präziser. Das psycho-physische Gleichgewicht wird wiederhergestellt, Körper und Geist besser koordiniert. An täglichen Handlungen wie Sitzen, Stehen, Gehen, und Liegen werden die Prinzipien erlernt und erfahren. Genauso kann man an speziellen Tätigkeiten arbeiten, wie z.B. dem Spielen eines Instruments oder der Arbeit am Computer. Auch andere Situationen, in denen man den Selbstgebrauch verbessern will, können mit einbezogen werden. Das Lernen, das zur Veränderung des eigenen Lebens führt, ist ein sehr individueller Prozess, deswegen empfehle ich anfangs wöchentlich Einzelunterricht und dann kann der Lernprozess auch in der Gruppe oder in größeren Abständen fortgeführt werden.

Wieviele Stunden
brauche ich?

Genauso, wie jeder Mensch verschieden ist, variiert die Zahl der nötigen Unterrichtsstunden. Ich empfehle für den Anfang eine Unterrichtsfolge von mindestens sechs bis sieben Stunden, in denen der Grund für das Verständnis dieser Arbeit gelegt wird.

Wieviel kostet eine
Unterrichtsstunde?

Eine Unterrichtsstunde ( 50 Minuten ) bei Ulli Pawlas kostet 65.- Euro. Es ist möglich eine Audio-CD zur Begleitung für den Unterricht zu erwerben.


KLIENTENSTIMMEN

Die Alexander-Technik ist für mich enorm wichtig, um am Klavier einen berührenden Klang entstehen zu lassen und auch beim intensiven Üben Beschwerden vorzubeugen.
Aber nicht nur Musiker*innen, Schauspieler*innen oder Tänzer*innen ist diese Technik zu empfehlen, die vielmehr vermag, als nur den Selbstgebrauch des eigenen Körpers zu erlernen.

Henning Besser, DJ Phono, Deichkind

„Ein Unfall … veränderte mein Leben… Die langfristigen Auswirkungen sind chronische Schmerzen… (Doch) ich kann aus eigener Kraft… aus kritischen Zuständen wieder herausfinden… Die Fähigkeit zur Selbststeuerung, die Gewissheit, mir selber „helfen“ zu können, empfinde ich als den größten Gewinn des Alexander-Technik-Unterrichts. Die weitere Begleitung und Unterstützung meiner Lehrerin Ulli Pawlas gibt mir die dafür notwendige Sicherheit. Ausführlicher Bericht hier.

Christine Farwer, Bibliothekarin

Ich bekam meine erste AT Stunde geschenkt. Nicht wissend, was mich erwarten würde, begann ich im Laufe der Stunde zu ahnen, dass ich noch nie einer so klarsichtigen, konsequenten Herangehensweise an Phänomene  begegnet war. Es entstand schnell der Wunsch, mich in diese Methode zu vertiefen und ich nahm regelmäßigen Unterricht. Im Laufe der Zeit begriff ich, dass Alexandertechnik ein Weg ist, der nicht endet, man wird nicht “fertig”. Ich würde auch nicht mehr aufhören wollen… Schon die sich verfeinernde Wahrnehmungsfähigkeit möchte ich weiter und weiter und weiter kultivieren. Ja ja, dazu gehört auch eine nichts verdrängende Selbstwahrnehmung, der man sich hier im Unterricht, aber gegensätzlich  zu den Gebräuchen der Leistungsgesellschaft rundherum, mit einer großen Feinsinnigkeit, Vorsicht und Würde nähert. Probleme scheinen sich aufzulösen, oft auf überraschende Art.  Zusätzlich wird  man mit Alexandertechnik  in eine grundsätzliche Methodik des Lernens eingeführt, übertragbar auf alles, was man lernen möchte. Alexandertechnik hilft. Eine Lebensschule?

Matthias Kaul – Schlagzeuger und Komponist

Der Alexander-Technik-Unterricht bei Ulli Pawlas richtet gleichermaßen Körper und Geist aus. Die Aufmerksamkeit für diese Balance, den Fluss der Bewegungen und der Gedanken zu erlernen, ist segensreich für mein berufliches und privates Leben.

Astrid Schmeling – Flötistin

Der Unterricht in AT bei Ulli Pawlas hat mir auf äusserst motivierende Weise gezeigt, dass Veränderung möglich ist. Mehr Leichtigkeit und Freiheit in der Bewegung haben mir geholfen, den Anforderungen des aktiven Musikerlebens besser begegnen zu können.

Sandra Hempel, Jazzgitarristin